Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht

Zahlreiche Menschen setzen sich mit Problemen aus privaten Verträgen auseinander, vor allen Dingen, wenn es um Streitigkeiten um das Eigentum an beweglichen Sachen geht. Der Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht sichert dem Versicherungsnehmer alle Ansprüche aus Vertragsverhältnissen, die Belange des täglichen Lebens betreffen. Gewährleistung gibt es auch für den Fall der Einhaltung von Verträgen. Innerhalb der verschiedenen Versicherungsangebote variiert dabei zum Teil der Leistungsumfang in erheblichem Ausmaß.

Umso früher Sie einen Rechtsschutz abschließen, desto schneller vergeht die Wartezeit. Dabei stehen auch die aktuellen Testsieger zur Auswahl.

Was der Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht einschließt

Beim Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrechtsschutz werden finanzielle Folgen bei Rechtsstreitigkeiten eingeschlossen. Denn es kommt vor allen Dingen bei Verträgen sehr schnell zu Differenzen, bei denen eine gerichtliche Klärung notwendig ist. So umfassen die Leistungen des Vertrags- und Sachenrechtsschutzes Kaufverträge, Werk- oder Reparaturverträge, Reiseverträge, Dienst-Beförderungsverträge oder Darlehensverträge.

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Wann der Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht nicht eingreift

Beim Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht werden einige klassische Verträge nicht abgesichert. So können mit der Versicherung beispielsweise keine Arbeitsverträge oder Mietverträge abgedeckt werden. In diesem Fall müssen separate Versicherungen wie zum Beispiel ein Arbeitsrechtsschutz, Mietrechtsschutz oder Berufsrechtsschutz abgeschlossen werden. Die Leistungen sind auch bei Unstimmigkeiten in verschiedenen Mitgliedschaften nicht in Anspruch zu nehmen. Denn in diesen Fällen liegt kein privatrechtliches Schuldverhältnis vor.

Worauf sich der Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht noch bezieht

Im Privatbereich bezieht sich der Vertrags- und Sachenrechtsschutz auch auf Auseinandersetzungen und Streitigkeiten, die im Zusammenhang mit Versicherungen entstehen können. Bei Klagen gegen den eigenen Rechtsschutzversicherer erfolgt aber keine Kostenübernahme. Im Rahmen des Verkehrsrechtsschutzes bezieht sich der Vertrags- und Sachenrechtsschutz auf Auseinandersetzungen, die im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen entstehen, die schon versichert, geleast, gemietet oder zum vorübergehenden Gebrauch gemietet sind. Das Sachenrecht beinhaltet hingegen die dinglichen oder absoluten Rechte an beweglichen Sachen. Das umfassendste Sachenrecht ist das Eigentumsrecht.

Wartezeit des Rechtsschutzes im Vertrags und Sachenrecht

Bei einer Rechtsschutzversicherung besteht bei bestimmten Rechtsstreitigkeiten eine Wartezeit von drei Monaten. Das bedeutet, dass zwischen dem Beginn der Versicherung und dem Anbahnen einer Streitigkeit mindestens drei Monate liegen müssen. So gibt es die Wartezeit auch beim Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht.

Fazit Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht

Den Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht können Sie in Anspruch nehmen, wenn Sie im privaten Bereich Ansprüche aus Verträgen geltend machen oder abwehren müssen. In diesem Fall geht es in erster Linie um Ansprüche, die aus den Verträgen des alltäglichen Lebens hervorgehen können. Dabei ist der Versicherungsumfang in den einzelnen Vertragsarten im Vertragsrechtsschutz und Sachenrechtsschutz unterschiedlich. Im Prinzip sind damit die Kosten versichert, die entstehen, um das Interesse aus Verträgen, gesetzlichen Schuldverhältnissen und dinglichen Rechten an beweglichen Sachen wahrzunehmen.

Rechtsschutzversicherung hat gekündigt

gesetze-im-internet.de/bgb/BJNR001950896.html

„Allgemeine Vorschriften
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 21 Nicht wirtschaftlicher Verein
Ein Verein, dessen Zweck nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet ist, erlangt Rechtsfähigkeit durch Eintragung in das Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichts.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 22 Wirtschaftlicher Verein
Ein Verein, dessen Zweck auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet ist, erlangt in Ermangelung besonderer bundesgesetzlicher Vorschriften Rechtsfähigkeit durch staatliche Verleihung. Die Verleihung steht dem Land zu, in dessen Gebiet der Verein seinen Sitz hat.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 23 (weggefallen)

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 24 Sitz
Als Sitz eines Vereins gilt, wenn nicht ein anderes bestimmt ist, der Ort, an welchem die Verwaltung geführt wird.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 25 Verfassung
Die Verfassung eines rechtsfähigen Vereins wird, soweit sie nicht auf den nachfolgenden Vorschriften beruht, durch die Vereinssatzung bestimmt.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 26 Vorstand und Vertretung
(1) Der Verein muss einen Vorstand haben. Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich; er hat die Stellung eines gesetzlichen Vertreters. Der Umfang der Vertretungsmacht kann durch die Satzung mit Wirkung gegen Dritte beschränkt werden.
(2) Besteht der Vorstand aus mehreren Personen, so wird der Verein durch die Mehrheit der Vorstandsmitglieder vertreten. Ist eine Willenserklärung gegenüber einem Verein abzugeben, so genügt die Abgabe gegenüber einem Mitglied des Vorstands.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 27 Bestellung und Geschäftsführung des Vorstands
(1) Die Bestellung des Vorstands erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung.
(2) Die Bestellung ist jederzeit widerruflich, unbeschadet des Anspruchs auf die vertragsmäßige Vergütung. Die Widerruflichkeit kann durch die Satzung auf den Fall beschränkt werden, dass ein wichtiger Grund für den Widerruf vorliegt; ein solcher Grund ist insbesondere grobe Pflichtverletzung oder Unfähigkeit zur ordnungsmäßigen Geschäftsführung.
(3) Auf die Geschäftsführung des Vorstands finden die für den Auftrag geltenden Vorschriften der §§ 664 bis 670 entsprechende Anwendung. Die Mitglieder des Vorstands sind unentgeltlich tätig.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 28 Beschlussfassung des Vorstands
Bei einem Vorstand, der aus mehreren Personen besteht, erfolgt die Beschlussfassung nach den für die Beschlüsse der Mitglieder des Vereins geltenden Vorschriften der §§ 32 und 34.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 29 Notbestellung durch Amtsgericht“

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