Vertragsrecht als wichtiger Terminus beim Firmenrechtsschutz

Kommt ein Vertrag zustande, dann können sich schnelle Streitigkeiten ergeben. Einer alten Weisheit zufolge ist ein Vertrag nicht zum vertragen da, sondern kommt immer erst beim Rechtsstreit zum Tragen. Das Vertragsrecht umfasst sämtliche Regel, die im Zusammenhang mit dem Vertragsabschluss und deren Wirkungen verbunden sind. Aus Sicht der Firmenrechtsschutzversicherung ist der Terminus ein sehr wichtiger. Dabei bietet sich nicht nur die Kostenübernahme für das Gericht, den Sachverständigen und die Rechtsanwälte an, auch die Mediation und die telefonische Rechtsauskunft sind wichtige Bestandteile.

Freiberufler und Selbstständige können die wirtschaftlichen Risiken mit einer Rechtsschutzversicherung erheblich eindämmen.

Welche Kosten ein Firmenrechtsschutz übernimmt

Mit einer Firmenrechtsschutz-Versicherung erhalten Selbständige eine Kostenübernahme bei Streitigkeiten mit dem Vertragspartner, Kunden oder anderen Geschäftspartnern. Die Versicherung übernimmt unter anderem folgende Kosten:

  • Rechtsanwaltskosten
  • Gerichtskosten
  • Sachverständigenkosten
  • Sonstige Kosten

Je nach Anbieter können auch weitere Leistungen übernommen werden. Das es sich im Rahmen einer gewerblichen Rechtsschutzversicherung um individuelle Leistungen handelt, sind Tarifrechner kaum anwendbar. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen auf die kostenlose Versicherungsanalyse zu setzen. Mehr zur KS Auxilia Rechtsschutz.

Jetzt Vergleich anfordern

Interessante Anbieter der Rechtsschutzversicherung:

Rechtsschutz
Generali
Rechtsschutz
NRV
Rechtsschutz
WGV
Rechtsschutz
DEVK

Wann ein Vertrag zustande kommt

Bei einem Vertrag handelt es sich um eine Willenserklärung, die von mindestens zwei Personen abgegeben werden muss. Dabei umfasst die Einigung des Vertrages die wichtigsten Eckpunkte der Parteien. Je genauer der Kontrakt, desto sicherer können die Parteien die Rechte vor Gericht durchsetzen. Unternehmen, Behörden, Institutionen und Privatpersonen sind dazu befähigt ein Rechtsgeschäft durchzuführen. Im Ursprung kann ein Kontrakt in schriftlicher Form entstehen, mittlerweile ist auch der Mausklick via Internet eine Option.

Widerruf des Vertragsrechts

Je nach Art des Vertrages gibt es auch die Möglichkeit, der Willenserklärung zu widersprechen. Dabei wird Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen diese Option in der Regel nicht angeboten. Es handelt sich beim Widerrufsrecht um eine Möglichkeit im Privatvertrag. Sollten Privatpersonen zum Beispiel einen Mietwagen anmieten und dazu schriftlich eine Unterschrift geleistet haben, können diese Personen innerhalb von zwei Wochen widerrufen. Auch in diesem Fall ist eine schriftliche Erklärung sinnvoll. Zum universellen Rechtsschutz Testbericht geht es hier.

Jetzt Vergleich anfordern

Neuer Kommentar